30.09.2022

LIFE Boat 4 Sturgeon

Das übergeordnete Ziel dieses LIFE-Projektes ist es dazu beizutragen, die vier verbliebenen Donaustörarten vor dem Aussterben zu bewahren: den Sterlet, den Waxdick, den Sternhausen und den Hausen.

09.06.2017

Hochwasserschutz Donau – Marchfeldschutzdamm, Hainburg, Wolfsthaler Damm

Das Dammsystem Marchfeldschutzdamm wurde bereits Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts im Zuge der Donauregulierung errichtet. Damit es auch weiterhin effektiven Hochwasserschutz für die Bevölkerung in Wien und Niederösterreich bietet, sorgt die Donauhochwasserschutz-Konkurrenz (DHK) für eine verlässliche Wartung und Sanierung der Hochwasserschutzanlagen und optimiert so die Hochwassersicherheit für rund 30 000 Bürgerinnen und Bürger in 12 Gemeinden.

08.06.2017

Flussbauliches Gesamtprojekt – Maßnahmenkatalog Donau östlich von Wien

An der frei fließenden Donau östlich von Wien werden wasserbauliche Maßnahmen umgesetzt, um die sinkenden Wasserspiegellagen zu stabilisieren, einzigartigen Lebensraum in den Donau-Auen zu bewahren und die Wasserstraßen-Infrastruktur an den Erfordernissen einer sicheren und wirtschaftlichen Donauschifffahrt auszurichten. Um diese Ziele zu erreichen, werden laufend Erhaltungstätigkeiten durchgeführt sowie wasserbauliche Optimierungsprojekte umgesetzt.

Further projects


  • started 2015

    Im Zuge der Aktivität wird eine Verwaltungsreform der Donauhochwasserschutz-Konkurrenz (DHK) vorbereitet, für die viadonau als gesetzlich definierte geschäftsführende Stelle agiert.

  • started 2015

    Seit 2019 erfolgt die laufende Ausrollung und Optimierung der Fernüberwachung von schwimmenden Fahrwasserzeichen. Im Rahmen des Projekts RIS COMEX wird daher das Ziel verfolgt, die genaue Lageinformation der Fahrwassertonnen an Bord von Schiffen nutzbar zu machen und den Schiffsführern damit die Navigation zu erleichtern. Die Fahrwassertonnen sollen über die Navigationskartenanzeigesoftware an Bord der Schiffe dargestellt werden.

  • Um Vorschriften und Regelungen im Bereich der Binnenschifffahrt aktiv mitzugestalten, nimmt viadonau an mehreren Expertenausschüssen teil. Ziel ist dabei die Vermittlung von Fachwissen in Hinblick auf nautisch-technische Innovationen in der Binnenschifffahrt (mit Schwerpunkt auf die Donauschifffahrt).

  • Beim Auftreten einer Krise ist es essenziell, auf vorbereitete Prozesse, Abläufe und Checklisten zurückgreifen zu können, um Fehler zu vermeiden. Der interne Prozess „Krise abwickeln“ und die notwendigen Unterlagen wurden 2017 umfassend überarbeitet.

  • 2017 startete viadonau ein Projekt zur Standardisierung der Einsatzkarten, die sowohl im Hochwasserdienst als auch im Fall von Havarien oder ähnlichen Ereignissen von unterschiedlichen Behörden und Einsatzorganisationen verwendet werden.

  • Die Digitalisierung vor allem der Informationsflüsse ist ein notwendiger und wesentlicher Schritt um die Binnenschifffahrt weiter zu entwickeln sowie die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit den anderen Verkehrsmodi gegenüber weiter zu stärken. Ziel von DIWA ist die Erarbeitung eines Masterplans samt Roadmap zur Entwicklung und Umsetzung der Digitalisierung der Binnenschifffahrt.

  • started 2015

    Das Projekt untersucht inwieweit Automatisierung in Verbänden von Binnenschiffen möglich und sinnvoll ist.

  • Ziel des Projekts ist die Schaffung eines rund 700 lfm langes Insel-Nebenarm-Systems im Donauabschnitt zwischen dem Kraftwerk Abwinden-Asten und der Ennsmündung und die Optimierung der Ennsmündung.

  • Beweidungsversuch auf dem DHK-Marchfeldschutzdamm

    started 2015

    Im Rahmen des transnationalen, EU-kofinanzierten Projekts DANUBEparksCONNECTED wurde 2017 ein Beweidungsversuch auf dem DHK-Marchfeldschutzdamm bei Stopfenreuth gestartet. viadonau, als geschäftsführende Stelle der Donauhochwasserschutz-Konkurrenz (DHK), ist strategischer Partner im Projekt und unterstützt den Versuch der Schafbeweidung als Ergänzung bzw. (kleinräumige) Alternative zur Mahd von Wiesenflächen am Damm im Rahmen der laufenden Dammpflege.

  • Die bislang angewendete Schleusenrevisionsstrategie wurde erneut evaluiert und überarbeitet. Die neue Schleusenrevisionsstrategie wurde im August 2018 vertraglich fixiert.