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viadonau erhält Verwaltungspreis 2017

Aktuelles, viadonau

Der Österreichische Verwaltungspreis 2017 in der Kategorie „Führung und Steuerung“ geht in diesem Jahr an viadonau. Nicht nur das Projekt konnte die Jury überzeugen, sondern auch die Anwendbarkeit für beinahe alle Bereiche des öffentlichen Sektors. Dabei ist natürlich das Management gefordert, aber auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wesentlich für den Erfolg.

Menschengruppe mit Preis

v.l.n.r.: Ines Wilflingseder (Revision und Organisationsentwicklung, viadonau), Gert-Jan Muilerman (Strategie und Aktionsprogramme, viadonau), Angelika Flatz (Sektionschefin Öffentlicher Dienst und Verwaltungsinnovation, Bundeskanzleramt) und viadonau-Geschäftsführer Hans-Peter Hasenbichler, Foto © BKA/Christopher Dunker

Der Preis wird in vier Kategorien vergeben. In  der Kategorie „Führung und Steuerung“ werden Organisationen ausgezeichnet, die ihr Unternehmen integrativ steuern. Dies bedeutet, dass ein Unternehmen es schafft, seine Steuerungslogik mit dem Leitbild, den Unternehmenszielen und dem Organisationszweck in Einklang zu bringen.

Das Siegerprojekt koppelt strategische Wirkungsziele eines öffentlichen Unternehmens mit dem Budgetierungsprozess. Dabei werden die strategische und operative Planung verschränkt, indem die einzelnen Wirkungen der Projekte und Linienaufgaben an die strategischen Unternehmenszielen ausgerichtet werden.

Die richtigen Dinge tun
Laut Jury geht der erste Preis deswegen an das Projekt, weil die Wirkungsorientierung in die gelebten Planungs- und Steuerungsprozesse integriert wird. „Die strategischen Wirkungsziele – Machen wir die richtigen Dinge?, Wie trage ich zur Zielerreichung bei? – rücken dabei in den Mittelpunkt“, so die Jury. Fazit der Fachjury ist, dass das Projekt ein gelungenes Beispiel für „Learning by Doing“ ist, bei dem alle Planungsverantwortlichen eingebunden sind.“

Die von viadonau gewählte Vorgehensweise sowie die erarbeiteten Methodiken sind in fast allen Bereichen des öffentlichen Sektors anwendbar. Dafür bedarf es vor allem eines Umdenkens und einer Professionalisierung in der Zusammenarbeit zwischen strategischen und operativen Funktionen.  

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