Aktuelles, viadonau

Im Sinne einer bestmöglichen Bewältigung der SARS-CoV2-Pandemie unterstützt viadonau die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung.

Güterschiff fährt aus Schleuse

Foto: © viadonau

Operativer Betrieb aufrecht, MitarbeiterInnen zu Telearbeit angewiesen

viadonau hat mittels Maßnahmenpaket auf die aktuelle Situation reagiert, die notwendigen Änderungen garantieren derzeit die Aufrechterhaltung des Betriebs und der operativen Anforderungen. Der überwiegende Teil der viadonau-Belegschaft verrichtet den Dienst in Telearbeit, Mitarbeiter der operativen Teams sind in Arbeitsbereitschaft und kurzfristig verfügbar (z.B. für erforderliche Streckendienste).

Sämtliche Services, die zum regulären Betrieb der Wasserstraße Donau benötigt werden, stehen derzeit zur Verfügung (u.a. Schleusenbetrieb und das Binnenschifffahrts-Informationssystem DoRIS). Der Betrieb der Schleusen an Donau und Donaukanal (Hinweis zu Betriebszeiten siehe unter "Schifffahrt auf der österreichischen Donau - aktuelle Situation") bleibt aufrecht.

Ebenso ist sichergestellt, dass weiterhin die Überwachung der Pegel an Donau, March und Thaya uneingeschränkt gewährleistet ist und ebenso ein allfälliger Hochwasserdienst gemäß Alarmplan erfolgen kann.

Aufschiebbare Erhaltungsmaßnahmen entlang Donau, March und Thaya werden zu späterem Zeitpunkt nachgeholt, sofern diese nicht sicherheitsrelevant sind.

In der Zentrale (Techgate) und den Servicecentern bleibt ein Minimalbetrieb (unter Berücksichtigung hygienischer Notwendigkeiten) aufrecht:
Zentrale Wien von Mo-Do 8:00 bis 17:00, Fr 8:00 bis 13:00 Uhr
Servicecenter von Mo-Fr 8:00 bis 13:00 Uhr

Schifffahrt auf der österreichischen Donau - aktuelle Situation

Die seit 16. März 2020 auf dem österreichischen Donauabschnitt (Strom-km 2223.1 bis 1872.7)  geltende behördliche Sperre für Fahrgastschiffe, die Passagiere befördern, ist weiterhin im ganzen Bereich und in alle Richtungen aufrecht. (https://nts.doris.bmk.gv.at/ntsTemplate.jsp#806)

Die Güterschifffahrt wird weiterhin betrieben - dies dient auch zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur. Auf der österreichischen Donau gelten dazu besondere Sicherheitsmaßnahmen bei Grenzübertritten (u.a. verpflichtendes Melden bei den Sicherheitsbehörden). Maßnahmen seitens der Obersten Schifffahrtsbehörde (Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie) werden über die "Nachrichten für die Binnenschifffahrt" (NfB) kommuniziert - zu finden unter www.doris.bmk.gv.at.

Crews dürfen in Österreich gewechselt werden, bzw. von Bord gehen - für sie gelten die auch sonst angewandten Ausgangsbeschränkungen samt Ausnahmen (ins. Arbeitswege und Besorgungen).

Für die Schleuse Nussdorf, Wiener Donaukanal (Km 0.1) gilt die folgende Beschränkung (6. April bis 30. April 2020)

Montag bis Freitag ab 15:00 bis 7:00 Uhr sowie Samstag und Sonntag Sperre im ganzen Bereich.
Aufgrund der momentan nicht stattfindenden Ausflugschifffahrt auf dem Wiener Donaukanal (und um unseren Mitarbeitern möglichst separierte Arbeitsplätze zur Verfügung stellen zu können) sind diese Beschränkungen in Kraft getreten. Der Hochwasserschutz in Wien (Wehrbetrieb Nussdorf) ist weiterhin sichergestellt.
(Wasserstraßen- und verkehrsbezogene Nachricht Nummer 38/00 aus 2020)

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